Die Aufgabe der Forschungsinitiative

 

Die Forschungsinitiative Elektrosmog hat sich zur Aufgabe gemacht, die Faktoren zu ermitteln, die dazu führen, dass Menschen elektrosmog-sensibel werden. Wir wollen auch herausfinden, warum manche Menschen völlig immun gegen die Einflüsse des Elektrosmogs sind.

Dabei wollen wir interdisziplinär verfahren und nicht nur die medizinischen Aspekte, sondern auch die Psychologie, insbesondere die Traumaforschung, sowie die Astrologie und weitere mögliche Bereiche hinzunehmen.

Insbesondere soll an folgenden Themen gearbeitet werden:

  • Wie unterscheiden sich Elektrosmogsensible von weniger sensiblen Menschen auf molekularmedizinischer Ebene?
  • Sind frühe Traumata, Schocks, Unfälle oder andere Faktoren möglicherweise Auslöser der Sensibilität?
  • Gibt es einen Indikator oder eine Kombination mehrerer Indikatoren, die Ärzte und Therapeuten unzweifelhaft darauf hinweisen, dass eine Elektrosmogbelastung vorliegt?
  • Kann man Elektrosmogsensibilität in unterschiedliche Stadien einteilen?
  • Gibt es Möglichkeiten, eine Verschlimmerung zu fortgeschritteneren Stadien zu vermeiden?
  • Welche therapeutischen Möglichkeiten könnte es geben, die auf die unnatürlichen Frequenzen beruhenden Irritationen der Einzelzellen vermeiden?

Wir gehen davon aus, dass es nicht bei diesen Fragen bleiben wird und dass wir die eine oder andere Frage vielleicht umformulieren und anpassen müssen. Doch dies ist erst der Anfang einer hoffentlich fruchtbaren Initiative, die auf konstruktive und erleuchtende Beiträge möglichst vieler Betroffener und Beteiligter hofft, denn nur als Kollektiv vieler Menschen in Resonanz mit dieser Thematik haben wir eine Chance.

Wir laden Sie ein:

Bitte teilen Sie uns Ihre Erfahrungen mit!

Wenn Sie selbst betroffen sind, bitten wir Sie, unseren Fragenkatalog so ausführlich und vollständig wie möglich zu beantworten.

Bitte senden Sie uns Hinweise aus allen Medien, Forschungsprojekten, Kongressen, etc., die Ihres Erachtens hilfreich sein könnten!

Sind Sie Mediziner, Heilpraktiker oder Therapeut? Dann helfen Sie uns mit Ihren Beobachtungen und Behandlungserfolgen. Und bitte auch Ihre Misserfolge! Denn die sind häufig genug Wegweiser in die richtige Richtung.

Wer wir sind, erfahren Sie hier.

 

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